„Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ am 5. November als Wundertüte

Das Leseverhalten hat sich verändert, das Medienmachen muss es auch. Es geht darum, neue Kanäle zu bedienen und damit Publikum zu gewinnen, das die klassische „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ nicht (mehr) erreicht. Aber insbesondere geht es auch darum, die Printausgabe zukunftsfähig auszurichten. Daher macht der Verlag aus der Montagsausgabe der Landeszeitung am 5. November eine Wundertüte – man testet neue Artikelformate und Themenfelder in Print und online. Die Redaktion wagt bei der klassischen Sport-, Kultur- und lokalen Veranstaltungsberichterstattung neben der klassischen Form andere Formen.

Neue Seiten, neue Rubriken, andere Formate wird es an diesem Montag geben: Etwa eine lokale Familienseite, regionale Wissensseite, eine andere Form der Vereinsberichterstattung und eine Hamburg-Seite. Ein Perspektivwechsel bei der Sportberichterstattung und der Kultur. Neue Rubriken wie „Brief an die Leser“, „Was diese Woche wichtig wird“ oder „Was macht eigentlich“. Auf zwei Leserseiten gibt es neue Mitmach-Angebote. Ebenso nutzt die „LZ“ die Ausgaben für einen direkten und umfassenden Leserdialog, u. a. mit einem Fragebogen, der jeder Ausgabe beiliegt, einem stündlichen Facebook-Post „Das ist unser neues Angebot…- was sagt Ihr dazu“; am Abend gibt es ein Get together von Redaktion und interessierten Lesern.

Quelle: „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“