Die Verlagsgruppe Brune-Mettcker ordnet ihre Beteiligungen neu

Die Ernst Brune GmbH & Co Kommanditgesellschaft als Gesellschafterin der Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, in der unter anderem die „Wilhelmshavener Zeitung“ erscheint, hat entschieden, sich zum 30. September 2021 von allen Medienbeteiligungen zu trennen. Die Verleger-Familie Allmers übernimmt ab dem 1. Oktober 2021 100% der Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft mbH mit ihren Tageszeitungen „Jeversches Wochenblatt“ und „Wilhelmshavener Zeitung“ im Landkreis Friesland und in der Stadt Wilhelmshaven.

Die Ernst Brune GmbH & Co. KG zieht sich aus dem Verlagsgeschäft zurück und konzentriert sich künftig auf die Weiterentwicklung ihres Immobiliengeschäftes und der mit dem Namen „Brune“ verbundenen Stiftungen. Dr. Stephan Kolschen bleibt geschäftsführender Gesellschafter der Ernst Brune GmbH & Co KG. Aus der Geschäftsführung der Mediengruppe Brune-Mettcker scheidet Dr. Kolschen zum 30.09. 2021 aus.

Diese Entscheidung geht vorbehaltlich der teilweise notwendigen Genehmigungen des Bundeskartellamtes einher mit der Übernahme der Tageszeitung „Anzeiger für Harlingerland“, sämtlicher Anzeigenblattaktivitäten und der Zustelllogistik der Verlagsgruppe Brune-Mettcker durch die Nordwest MEDIENGRUPPE in Oldenburg zum 1. Januar 2022. In diesem Zuge erweitert die „Nordwest-Zeitung“ (NWZ) als zentrales Unternehmen der Nordwest MEDIENGRUPPE ihr Engagement in Ostfriesland und Friesland/Wilhelmshaven.

Der Verleger Robert Allmers betont die Jahrzehnte währende enge und vertrauensvolle Kooperation mit der NWZ, die diese Neuordnung möglich machte: „Gemeinsam mit der NWZ als Partner schauen wir optimistisch in die Zukunft“.

Quelle: Pressemitteilung Brune-Mettcker Druck- und Verlagsgesellschaft mbH