Personeller Wechsel beim Seesener „Beobachter“ und „Gandersheimer Kreisblatt“

Bernd Voß, Verlagsleiter des Seesener „Beobachter“ und des „Gandersheimer Kreisblatt“ ist in den Ruhestand gegangen. Vor 35 Jahren begann er beim Seesener „Beobachter“ als kaufmännischer Angestellter, wurde Vertriebsleiter, Anzeigenleiter und 2012 Verlagsleiter. Mit dem Zusammenrücken von Seesener „Beobachter“ und „Gandersheimer Kreisblatt“ übernahm er 2017 auch die Verlagsleitung beim „Gandersheimer Kreisblatt“. Durch die Übernahme wurden erhebliche Synergieeffekte für beide Lokalzeitungen nutzbar gemacht. Dies stärkte die Marktposition beider Verlage zusätzlich.

Verlegerin und „Beobachter“-Geschäftsführerin Kristiane Rüttgerodt würdigte die langjährigen Verdienste des scheidenden Verlagsleiters. „Das Vertrauen der Gesellschafter hatten Sie sehr schnell“, lobte Kristiane Rüttgerodt Bernd Voß. „Die Zeitung als lokale Informationsquelle ob Print oder Digital ist für Sie ein fester Bestandteil und darauf zielte auch all ihr Tun ab und dafür möchte ich Ihnen besonders danken“, so Kristiane Rüttgerodt.

 

Neuer Verlags- und Anzeigenleiter der beiden Titel wurde zum 1. September 2019 Antonio Mateo (52). Über 22 Jahre war Antonio Mateo als Geschäftsführer zweier Dienstleistungsunternehmen tätig, schrieb als „Freier Redakteur“ für die „Goslarsche Zeitung“ und den Seesener „Beobachter“. Eine ausgeprägte Affinität zu den neuen Medien und digitalen Trends begleiten den neuen Verlagschef ebenfalls seit vielen Jahren.

Die Tageszeitungen müssen sich teilweise neu erfinden, die Qualität steigern und sich die neuen Vertriebskanäle erschließen, so der neue Verlagsleiter. Das heiße „Bewährtes erhalten, aber Neues unbedingt zulassen“.

 

Foto: Bernd Voss (l), Antonio Mateo (r) bei der symbolischen Schlüsselüber­gabe

Quelle: Seesener „Beobachter“, „Gandersheimer Kreisblatt“